DDr. Hanjo Hamann

Zettelkasten

Flughafenurlaub mit Godot Airlines

(Kategorie Shanghai 2010 | 13.1.2010, 4:14)

Tag 1. Es ist der 6. Januar, ich bin meinem Zubringerflug aus Berlin mit acht Stunden Verspätung entstiegen. Beeilung! Vielleicht ist mein Anschlussflug nach Shanghai ebenso verspätet. Ich eile den Flughafengang entlang, der sich bald in den Transitraum von Terminal 5 öffnet. British Airways (BA) hat dort einen Informationsschalter für Anschlussflüge. Da will ich hin. Doch als ich ankomme, sehe ich nur Menschen. Hunderte von Menschen. Alle warten auf eben diesen Schalter. Die Schlange mäandert vor dem Schalter, geht dann um die Ecke und verschwindet irgendwohin, wo ich ihr Ende nicht mehr sehen kann. Ein atemberaubender Anblick. Meinen Flug schreibe ich schonmal ab. Dennoch versuche ich mein Glück und gehe einfach zum Schalter für die Anschlussflüge. Dort wartet kaum jemand. Der Flug sei natürlich schon weg, erklärt mir die Dame resolut. Ich müsse mich drüben am Serviceschalter anstellen. Wartezeit? In etwa zwanzig Minuten. Ich gucke ungläubig, darauf antwortet sie "Na vielleicht etwas optimistisch geschätzt." Später erfuhr ich, dass noch etwas anderes sehr optimistisch geschätzt war: Mein Flug war noch gar nicht weg. Er flog am selben Abend um 19:58 Ortszeit, also fast eine Stunde, nachdem ich am Schalter vorgesprochen hatte! Ich gehe also zum Serviceschalter, um die Ecke und mindestens hundert Meter zum Ende der Schlange. Wo ich stehe, kann ich gerade so noch den Punkt erahnen, an dem die Schlange um die Ecke biegt. Dort ist etwa Halbzeit. Eine Stunde vergeht, langsam kriecht die Schlange voran. Viel langsamer, als sie hinter mir in die Länge wächst. Dass heute Abend keine Umbuchungen mehr vorgenommen werden, hat sich inzwischen herumgesprochen. In hunderten Kopien wandert ein Informationsblatt herum, mit einer freecall-Nummer (0800) für Umbuchungen. Mein Handy ist leer, mein Ladegerät im aufgegebenen Gepäck. Andere haben mehr Glück und probieren die Nummer gleich aus. Erfolglos. Die Leitung ist komplett verstopft. Das sollte sich bis zum nächsten Tag auch nicht mehr ändern. Gegen 21:30 (meine Uhr zeigt immer noch deutsche Zeit; ich habe nicht vor, so lange zu bleiben, dass es sich lohnt, sie umzustellen) serviert BA das Abendessen: Eine Tüte Chips, 40 Gramm, Balsamico-Geschmack. Diesmal bekomme ich auch etwas ab, nachdem die ersten Verteilungsrunden weit vor mir endeten. Ich strebe auf die verheißungsvolle Ecke zu, an der die Schlange abbiegt und in den durch Absperrbänder geordneten Mäander übergeht. Von dort dauert es noch einmal fast eine Stunde. Als ich nach mehr als zweieinhalb Stunden Wartezeit endlich die Spitze der Schlange erreiche - von acht Schaltern sind genau zwei besetzt -, erhalte ich Gutscheine für eine Hotelübernachtung im "Renaissance"-Hotel und für den "Bus Hoppa", der mich hinbringt. Erleichtert eile ich dem Schalter "UK Border" entgegen, doch schon von weitem sehe ich eine weitere Schlange. Sie geht sogar um zwei Ecken, drei Stunden wären sogar noch optimistisch geschätzt. Dann sehe ich, dass in der Schlange fast nur Inder und Amerikaner stehen und begreife, dass dieser Teil der Passkontrolle nur für Nicht-EU-Bürger vorgesehen ist. Am EU-Schalter steht kaum jemand, ich bin nach fünf Minuten durch. Da haben wir nochmal Glück gehabt. Nächste Station: Gepäckrückgabe. Mir war angekündigt worden, dass es dort sehr voll sei und ich wohl Schwierigkeiten haben würde, meinen Rucksack zu finden. Das war noch gehörig untertrieben. Hunderte von Menschen und Koffern wuselten durcheinander. Welches Gepäck zu welchem Flug gehört, erfährt man nur am Informationsschalter. Die Schlange davor tue ich mir nicht mehr an. Ich eile hinaus, zum Bus. Es ist 23:00, ich will nur noch schlafen und morgen weg aus dieser Stadt. Der richtige Bus kommt erst nach einer halben Stunde. Mir fällt auf, wie mein Zeitgefühl verbogen ist, denn "nur" eine halbe Stunde Wartezeit empfinde ich als regelrecht angenehm, nachdem ich schon fast zehn Stunden mit Warten verbracht hatte. Ins Hotel komme ich eine Viertelstunde, bevor das Abendessen endet. Schon wieder Glück gehabt. Die BA-Nummer kann ich von meinem Zimmer aus nicht anrufen, weil das Hotel auch für freecall-Nummern eine Verbindungsgebühr berechnet. Also gehe ich später noch zu den öffentlichen Telefonen in der Lobby und höre mir ein paar Mal an, wie die Telefon-Warteschleife von BA mit den Worten "Please try again later." abbricht. Dann gehe ich ins Bett.

airport London Heathrow's baggage reclaim hall on 6 January 2010 at 10 p.m. local time
Gepäckausgaberaum im Flughafen Heathrow am 6.1.2010, 22:00 Ortszeit

Tag 2. Ich bin ausgeschlafen, die Warteschleife von BA auch. Wenigstens versucht sie mich jetzt nicht mehr, in die USA durchzustellen. Ans Durchkommen ist trotzdem nicht zu denken. Das Frühstück ist ganz nach meinem Geschmack, doch danach muss ich mir überlegen, wie es weitergehen soll. Wenn ich am Telefon nicht durchkomme, muss ich eben wieder zum Flughafen. Das Hotel steht ja gleich neben dem Rollfeld. Inzwischen hatte ich auch Gelegenheit, mich in meinem Zimmer etwas umzusehen. An der Tür steht innen der Zimmerpreis: 209 britische Pfund. Das sind mehr als 250 €, mein Hotel sollte also mindestens drei, eher noch vier Sterne haben. Das Frühstück spricht für vier, die Zimmerausstattung dagegen. Im Bad gibt es keine Steckdose, der Kühlschrank ist leer und nur notdürftig installiert, der Fernseher versteckt sich in einem kleinen Schrank, dessen Türen gerade weit genug aufgehen, um von der Mitte des Bettes aus fernzusehen. Kann mir aber egal sein, ich reise ja heute ab. Bevor ich den "Bus Hoppa" zum Flughafen besteige, versuche ich noch einmal mein Glück am Telefon. Tatsächlich: Zum ersten Mal bricht die Warteschleife nicht ab. Also warte ich. Ich warte eine knappe halbe Stunde, dann endlich eine menschliche Stimme. Nein, heute komme ich nicht mehr weg, der Shanghai-Flug wurde gestrichen. Ich lasse mich auf den Flug für Freitag buchen. Also trotzdem zum Flughafen, einen neuen Hotel-Gutschein holen. Als ich ankomme, sehe ich Schlangen, die doppelt so lang sind wie die vom Vortag. Ich stelle mich irgendwo an, bis ich aufgeklärt werde, dass diese Schlange diejenige für den "Fast Bag Drop" ist, also für Kunden, die online eingecheckt haben und nur noch "schnell" ihren Koffer abgeben wollen. Ratlos irre ich noch etwas herum und versuche, die verschiedenen Schlangen zu unterscheiden. Es ist unmöglich. Kreuz und quer durch den gesamten Terminal verlaufen Schlangen, biegen mehrmals um Ecken und enden werweißwo. Endlich erfahre ich von einigen Helfern in blauen Pullovern, dass es die Hotelgutscheine in Abschnitt G gibt. Auch da kein Durchkommen. Deshalb nehme ich einen der Vorleistungsgutscheine, die mir die Helferin in die Hand drückt, und verkrümele mich. BA verspricht, 100 Pfund für ein selbstorganisiertes Hotel, 25 Pfund für Essen und 100 Pfund für Transport von und zum Flughafen zu erstatten. Klingt gut soweit. Aber ich brauche noch meinen Rucksack. Operation Gepäckjagd beginnt. BA-Leute schicken mich zur Flughafeninformation, die schickt mich zur Security. Dort wartet eine erschreckend kurze Schlange. Meine Schätzung: Eine halbe Stunde. Es wurde eine ganze. In Fünfergrüppchen schleust die Security gepäcksuchende Reisende durch den Mitarbeitereingang, direkt in den Gepäckrückgaberaum. Man versichert mir, dort sei es heute "more civilised", und in der Tat ist das Meer aus Koffern und Menschen verschwunden. Die kurze Schlange am Informationsschalter dauert trotzdem eine halbe Stunde. Dann erfahre ich, dass ich noch einmal mindestens zwei bis drei Stunden warten müsste, um meinen Rucksack herauszubekommen. Und selbst dann sei der Erfolg nicht garantiert. Es sei besser, so versichert mir der Angestellte, den Rucksack im System zu lassen, dann hätte ich zumindest eine 80%ige Chance, dass er später meinem Weiterflug richtig zugeordnet werde. Ich ringe mit mir, verzichte dann aber doch auf Ladegerät, Wechselsachen, Haarbürste und Zahnputzzeug. Unverrichteter Dinge verlasse ich den Flughafen erneut. Ich kaufe mir eine Tageskarte für die U-Bahn, fahre zur ersten größeren Haltestelle und suche mir ein Hotel. London-Hammersmith. Nette Ecke. Sehr lebhaft, glatt sehenswert. Im Holiday Inn für 99 Pfund die Nacht erhalte ich sogar Zahnputzzeug und einen Spielzeugkamm, abends dusche ich in meiner Unterwäsche. Den Nachmittag verbringe ich damit, zum ersten Mal mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Vor etlichen Stunden schon wollte ich meinen Chef in Shanghai kennenlernen. Nun endlich schreibe ich ihm, warum ich nicht aufgekreuzt bin. Fast jedes zweite Lokal bietet kostenloses Wi-Fi, ich habe mich für einen Pub entschieden und will auf Kosten der BA für 25 Pfund einmal typisch englisch essen. Denn so oft ich in London war: Über Fish & Chips kam ich nie hinaus. Also gönne ich mir einen Abbot Ale Pie (Bierfleisch im Teigmantel) mit Chips (Pommes) und Gravy (brauner Soße). Nun weiß ich auch, woher die zynischen Witze über die englische Küche stammen. Das Zeug schmeckt scheußlich. Abends gehe ich in einen anderen Pub und greife zu "Original English Sausages, from our award winning butcher". Genauso widerlich. Aber kulturelle Lektion gelernt. Ich kehre in mein Hotel zurück und beende den Abend. Morgen geht es endlich nach Shanghai.

Classic red apples in a Pret-a-Manger near Lodon's Hammersmith tube station Eine Lektion in britischer Nahrungsmittelkunde: Klassische rote Äpfel im Pret-a-Manger Schnellrestaurant in London-Hammersmith

Tag 3. Die BA-Nummer funktioniert endlich, ohne Warteschleife. Heathrow scheint wieder zu laufen. Nur mein Flug wurde erneut gestrichen. Super. Das Wetter ist gut, blauer Himmel, kaum Schnee - aber wie ich später erfuhr, erfolgte die Streichung nur aufgrund von Nachwirkungen der Vortage. Crew und Flugzeug hatten einfach nicht rechtzeitig zusammengefunden, wird mir die BA-Angestellte erklären. Der Mann am Telefon ist weniger freundlich. Er bucht mich auf einen Flug für Sonntag und teilt mir gleichzeitig mit, es sei jetzt Zeit, meine Reiseversicherung zu informieren. BA jedenfalls könne mir keine weitere Übernachtung bezahlen. Ich glaube ihm kein Wort. Operation Hoteljagd beginnt. Im Hotel lasse ich meine Abreisezeit um zwei Stunden verlängern und mache mich auf den Weg nach Heathrow. 40 Minuten fährt die U-Bahn. Am Flughafen sieht in der Tat alles wieder friedlich aus. Auch die Schlange in Zone G ist sehr überschaubar. Dennoch sollte ich fast eine Stunde warten, weil neun BA-Mitarbeiter es nicht fertigbrachten, mehr als drei Schalter zu besetzen. Wenigstens erhalte ich wieder einen Hotelgutschein, wieder im "Renaissance"-Hotel, diesmal sogar für zwei Nächte mit drei Mahlzeiten am Tag. Inzwischen weiß ich, dass das "Renaissance" vier Sterne hat, und rechne belustigt aus, dass die BA bis Sonntag fast doppelt so viel für meine Hotelunterbringung bezahlt haben wird wie ich für Hin- und Rückflug insgesamt ausgegeben habe. Also schnell zurück nach Hammersmith, um aus dem Holiday Inn auszuchecken. Ich komme gerade rechtzeitig - auch wenn die Empfangsdame vergessen hatte, ihren Kolleginnen zu erzählen, dass sie meine Abreisezeit verlängert hat. Am Ende komme ich aber gut weg, und brauche die letzten fünf Pfund meines Futterbudgets in einem Café an der U-Bahn-Haltestelle auf. Bis Sonntag komme ich hier letztmalig ins Internet, denn das "Renaissance" berechnet verwegene Preise - wie für so ziemlich jede Extraleistung. In meinen E-Mails lese ich, dass meine Familie sich nach dem Wetterbericht inzwischen Sorgen um mich macht. Zur Sorge ist kein Anlass, also erwidere ich, dass sie lieber schadenfroh sein sollen. Als ich mich abends auf den Weg zurück nach Heathrow mache, beschließe ich, den "Hotel Hoppa"-Gutschein ab Terminal 5 zu vergessen und stattdessen einmal zu probieren, ob ich auch von den Terminals 1, 2, 3 zu meinem Hotel gelange. Ein Bobby an der U-Bahn-Haltestelle schickt mich zu den roten Doppeldecker-Stadtbussen. Die seien kostenlos. Ich bin überrascht. Der Busfahrer auch. Doch tatsächlich stellt sich heraus, dass Heathrow über eine free travel zone verfügt, innerhalb derer alle Busse kostenlos benutzt werden können. (Wenig überraschend deckt sich diese Zone mit der Gegend, in der die Hotels um Heathrow herum platziert sind.) An der Haltestelle erfährt man das nur von einem unscheinbaren Aufkleber am Haltestellenschild. Bald darauf checke ich erneut im "Renaissance" ein. Die Empfangsdame guckt verwirrt, als ich auf ihre Frage, ob ich hier schon einmal war, mit "Ja, vorgestern." antworte. Sie guckt auch verwirrt, als ich darauf bestehe, dass mein Gutschein für 2 Nächte mit Vollpension gilt, obwohl darauf nur 1 Nacht mit Halbpension vermerkt ist. Doch die BA-Angestellte in Heathrow hatte mir ja erklärt, dass der Aufdruck egal sei, weil die verbindlichen Buchungsdaten dem Hotel ohnehin per E-Mail mitgeteilt würden. Dumm nur, dass die Empfangsdame im Hotel davon nichts wusste. Erst am nächsten Morgen klärt sich das Ganze auf, und ich erhielt anstandslos meine zweite Übernachtung und weitere Essensgutscheine. Mein Zimmer ist ein Stockwerk höher als das vorige. Hier gibt es zwar keine Badewanne, dafür aber eine geräumige Dusche mit Sitzgelegenheit, und einen HD-Flachbildschirm. Sehr ungewohnt, beim Anschalten nicht das elektronische Surren zu hören. Mein Zimmer ist behindertengerecht ausgestattet: Im Bad gibt es Notfallreißleinen an Toilette und Dusche, und in der Tür befindet sich ein zweiter Spion auf Bauchnabelhöhe. Jetzt habe ich endlich Zeit, mir über die Hotel-Einrichtung Gedanken zu machen. Bei vier Sternen müsste eigentlich ein Schwimmbad oder eine Sauna installiert sein. Und siehe da: Fitnesstudio, Sauna und Dampfbad, für alle Gäste kostenlos. Wird doch noch ein gutes Wochenende...

toilette in London-Heathrow's
Von wegen Deutsche seien schilderwütig... Diese Hoteltoilette im "Renaissance" Heathrow ist dreisprachig beschriftet: Englisch, Kurzenglisch und Sehrkurzenglisch. (Kurzenglisch ist auch als Falschenglisch oder Apostrophfehltenglisch bekannt.)

Tag 4. Es gibt erstaunlich wenig zu berichten. Der erste rundum gelungene Tag ohne unerwartete Zwischenfälle. Morgens lecker Frühstück (das im Holiday Inn enttäuschend gewesen war), danach an den Laptop, von 12:00 bis 14:00 Lee Anthony Christopher Rosario in der Sauna kennengelernt, danach Mittagessen in der Hotelbar (vielleicht hätte ich doch Fisch mit Pommes für umgerechnet 16 Euro probieren sollen... aber für dreieinhalb Euro mehr krieg ich den ja auch auf's Zimmer geliefert ;-) Danach wieder an den Laptop und bei den verträumten Klavierklängen Yann Tiersens und Panoramablick auf den Flughafen eine Tea Time eingelegt (selbstverständlich englischer Tee, mit Milch!). Erst der falsche Feueralarm unterbricht die Teepause jäh und erinnert mich ans Abendessen; danach geht der Tag genauso unspektakulär gemütlich zu Ende, wie er begonnen hatte. Durch Zufall finde ich im Handgepäck noch mein Handy-Ladegerät, nachdem ich tagelang verzweifelt versucht hatte, mein Handy irgendwo zu laden. Das hilft aber nicht viel, weil mein Handy sich entschieden hat, lieber die PUK abzufragen als die PIN...

Tag 5. Langsam mache ich mir Sorgen. Schon wieder beginnt ein Tag reibungslos und mein Flug ist nicht gestrichen. Am Ende schicken die mich wirklich noch nach China, wo ich doch gerade beginne, mich ans Hotelwohnen zu gewöhnen. Schnitt. 24 Stunden später. Ich bin tatsächlich in Shanghai. Godot ist gekommen, wer hätte das gedacht? Ich bewohne eine geräumige Zweizimmerwohnung mit drei Balkons (wenn man die begehbaren Fassadennischen so nennen möchte) in einem netten chinesischen Wohnblock. Adresse: 中国201108上海市闵行区绿莲路100弄46号603室 (westliche Umschrift und Telefonnummer rechts oben!). Wärmeisolierung: Keine. Klimaanlage: Launig. Warmwasser: Aufwändig. Bett: In der Diagonalen lang genug. Hanjo: Zufrieden. Auf meinem neuen Teddybärenlaken lasse ich meinen ersten Chinatag ausklingen. Schrecklich müde ich bin. Dafür tauchen ab morgen endlich mehr Chinesen in meinen Berichten auf...