Hanjo Hamann / Publications

17 … Diskussionsbericht zum Referat von Katja Langenbucher. [Digitales Finanzwesen: Vom Bargeld zur Blockchain], 218 Archiv für die civilistische Praxis forthcoming (2018)

16 … Normativität und Gerechtigkeit als emergente Sprachphänomene. Rezension zu Claudia Woldt, Normativität als linguistische Schnittstelle (2013), 104 Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie forthcoming (2018)

15 … Die empirische Herangehensweise im Zivilrecht. Lebensnähe und Methodenehrlichkeit für die juristische Analytik?, 217 Archiv für die civilistische Praxis 311–336 (2017), jointly with Leonard Hoeft

14 … Computer-Assisted Legal Linguistics. Corpus Analysis as a New Tool for Legal Studies, 42 Law & Social Inquiry 1–24 (2017), jointly with Friedemann Vogel / Isabelle Gauer

13 … Die kritische Masse. Aspekte einer quantitativ orientierten Hermeneutik am Beispiel der computergestützten Rechtslinguistik, in Messen und Verstehen in der Wissenschaft. Interdisziplinäre Ansätze 81–95 (Schweiker/Hass/Novokhatko/Halbleib ed., 2017), jointly with Friedemann Vogel

12 … Computer Assisted Legal Linguistics (CAL²), in Legal Knowledge and Information Systems. JURIX 2016: The Twenty-Ninth Annual Conference 195–198 (Bex/Villata ed., 2016), jointly with Friedemann Vogel / Isabelle Gauer

11 … Freier Zugang zur juristischen Fachliteratur im Spiegel der Open-Science-Bewegung. Reflexionen zur Tagung «Open Access in den Rechtswissenschaften» vom 27. Mai 2016 an der Universität Bern, 3 sui-generis.ch - Die juristische Open-Access-Zeitschrift 96–104 (2016)

10 … The Hog Cycle of Law Professors. An Econometric Time Series Analysis of the Entry-level Job Market in Legal Academia, 11 PLoS ONE 1–22 (e0159815 & e0168041/2016), jointly with Christoph Engel

9 … Mauerfall in den Wissenschaften. Tagung “OpenCon 2015 – Empowering the Next Generation to Advance Open Access, Open Education and Open Data” vom 14. bis 16. November 2015 in Brüssel, 7 Rechtswissenschaft. Zeitschrift für rechtswissenschaftliche Forschung 318–326 (2016)

8 … Gedächtniskunst in der Rechtsdidaktik. Zum Wert von Eselsbrücken für Studium, Referendariat und Rechtspraxis, 3 Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft 116–135 (2016)

7 … Der „Sprachgebrauch“ im Waffenarsenal der Jurisprudenz. Die Rechtspraxis im Spiegel der quantitativ-empirischen Sprachforschung, in Zugänge zur Rechtssemantik. Interdisziplinäre Ansätze im Zeitalter neuer Medien 184–204 (Vogel ed., 2015)

6 … Cui Bono, Benefit Corporation? An Experiment Inspired by Social Enterprise Legislation in Germany and the US, 11 Review of Law & Economics 79–110 (2015), jointly with Sven Fischer / Sebastian J. Goerg

5 … Die Fußnote, das unbekannte Wesen. Potential und Grenzen juristischer Zitationsanalyse, 5 Rechtswissenschaft. Zeitschrift für rechtswissenschaftliche Forschung 501–534 (2014)

4 … Evidenzbasierte Jurisprudenz. Methoden empirischer Forschung und ihr Erkenntniswert für das Recht am Beispiel des Gesellschaftsrechts, Tübingen: Mohr Siebeck publishers (2014), 414 pp.

3 … Juristische Korpuspragmatik – Konferenzbericht, 41 Deutsche Sprache. Zeitschrift für Theorie, Praxis und Dokumentation 285–288 (2013), jointly with Jana Werner

Vom 25. bis 27. April 2013 fand im Freiburger Institute for Advanced Studies (FRIAS) unter Leitung von Jun.-Prof. Dr. Friedemann Vogel die interdisziplinäre Tagung „Juristische Korpuspragmatik: Die Herausforderung des Rechts durch Sprach- und Medientheorie“ statt. Mehr als fünfzig Teilnehmer aus verschiedenen Disziplinen (überwiegend Rechts- und Sprachwissenschaftler) folgten der Einladung nach Freiburg. Die Vorträge, die sich grob unterteilen lassen in Theorie zur Rechtslinguistik (erster Tag), empirische Zugänge zu juristischer Semantik (zweiter Tag) und Zusammenführung der Ergebnisse/Ausblick (dritter Tag), wurden etwa zur Hälfte von Juristen und Sprachwissenschaftlern gehalten. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Sprachwissenschaftlern und Juristen zu vertiefen sei, da Erkenntnisse der modernen Linguistik auch Konsequenzen für das juristische Selbstverständnis habe: Nicht ein ‚objektiver’, gegebener Textsinn sei mithilfe der Sprache zu finden, sondern vielmehr sei zu fragen, mithilfe welcher sprachlichen Handlungen Textsinn konstituiert würde. Leider, muss man konstatieren, waren sich hier alle einig, so dass man sich gemeinsam an einem Standpunkt abarbeitete, den unter den Anwesenden letztlich niemand lebendig vertrat, obgleich immer erklärt wurde, es sei dies der hegemoniale Standpunkt innerhalb der Rechtswissenschaften.

2 … Reflektierte Optimierung oder bloße Intuition? Ein verhaltenswissenschaftlicher Beitrag zur Auslegung von § 93 I 2 AktG, 41 Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht 817–834 (2012)

1 … Herabsetzung von Vorstandsvergütungen in der Krise. Zu einem zeitgemäßen Verständnis von § 87 Abs. 2 AktG unter Berücksichtigung von Arbeitnehmerbelangen, 38 Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht 847–871 (2009), jointly with Georg A. Wittuhn